Der Einfluß eines widerstehenden Mittels in der Dynamik by Walter Fricke

By Walter Fricke

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Lehrbuch der Technischen Mechanik: Dritter Band: Dynamik starrer Körper

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Personalmanagement und Kreativität von Unternehmen: Der Einfluss von personalpolitischen Maßnahmen auf die Innovationsfähigkeit

Über die Auswirkungen personalpolitischer Maßnahmen auf den Unternehmenserfolg wurden in den vergangenen Jahren insbesondere im anglo-amerikanischen Sprachraum zahlreiche empirische Untersuchungen durchgeführt. Allerdings ergeben die bisher präsentierten Ergebnisse ein sehr heterogenes Bild. Georg Bonn verkürzt die Kausalkette zwischen der Personalpolitik und dem Erfolg eines Unternehmens, indem er das Augenmerk auf das kreative Klima richtet, denn das Vorhandensein von Kreativität wird als Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit und damit für den Unternehmenserfolg verstanden.

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41) Ist C (;) $ const, so bedingt die Existenz einer Lösung dieser Gleichung a = const, woraus für C (;) folgt, daß es das Potential eines Sternsystems im isothermen Gleichgewicht darstellt. Andererseits folgt für C (:) =: const aus Gleichung (41) r , ä- 2aä = Ga 1i2, (G = 16 ~512 ")· (42) deren Lösung nach der Substitution a = z2 durch Gleichung (38) gegeben wird. Das Ergebnis können wir danach folgendermaßen formulieren: Steht eine Gesamtheit von Sternen allein unter dem Einfluß des eigenen Gravitationsfeldes und sind die Wechselwirkungen so groß, daß sie zu einem statistischen Gleichgewicht des Systems führen, so ist die allgemeinste kugelsymmetrische Lösung für die Verteilung in der Gesamtheit entweder eine isotherme Verteilung oder aber eine homogene Verteilung der Sterne über den Raum, bei der sich das System entweder ausdehnt oder zusammenziehtl).

335 herrührenden Potential zusammensetzt. Nach (25a) und (33) ist so daß Gleichung (34) in d20 -~ dy2 2 dC +-= y dy - 8n 5l2xec (3! a} übergeht. Danach ist 0 das Potential einer isothermen Gaskugel, deren Dichteverlauf nach (29) und (33) durch e (r, t) = eoe c(') a (36} beschrieben wird. Wir kommen damit zu folgendem Ergebnis: In einem kugelsymmetrischen Sternsystern, das so dicht ist, daß die lrechselwirkungen allein zu statistischer Stationarität führen würden, ist beim Vorhandensein eines widerstehenden homogenen Substrats eine Folge rmseinander hervorgehender isothermer Gleichgewichtszustände möglich, die mit einer Kontraktion des Systerns verbunden ist.

Läßt die Lösung ein gleichförmig den Raum erfüllHndes System zu, das entweder eine - durch das Substrat verzögertH - - Expansion odHr beschleunigte Kontraktion durchführt. Zum Schluß wird gezeigt, daß die BoLTZMANNsche und PmssoNsche Gleichung ohne Reibung im kugelsymmetrischen Falle genan zwei Lösungen zulassen, für welche der Wechselwirkungsterm identisch verschwindet: Erstens die bekannte statische isotherme Gaskugel, zweitens ein nichtstatisches, homogenes und ins Unendliche ausgedehntes Sternsystem, das trotz einer gleichförmig{m Expansion oder Kontraktion stl1ts im statistischen Gleichgewicht ist.

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