Datenschutz und Datensicherung in Klein- und Mittelbetrieben by Harry Mucksch

By Harry Mucksch

Datenschutz und Datensicherung sind nicht erst seit der Dis kussion des Datenschutzgesetzes ein vorrangiges Ziel der Da tenverarbeitung. Der Traum eines absoluten Datenschutzes tiber eine entsprechende Datensicherheit hat zur Entwicklung einer Vielzahl von MaBnahmen zur Sicherung der Daten ge ftihrt. Diese MaBnahmen wurden aber primar vor dem Hinter grund groBer DV-Systeme in GroBbetrieben entwickelt. Mit der Bereitstellung von kostengtinstigen Anlagen ftir kleine und mittlere Betriebe (98-99% aller Betriebe gehoren dieser Kategorie an) und der zunehmenden Bereitschaft dieser Betriebe, DV-Anlagen als notwendige RationalisierungsmaBnah me, als software zur Gewinnung von Innovationsinformatio nen oder zusammenfassend als Allheilmittel zu akzeptieren, werden neue Anforderungen an einen effektiven Datenschutz und der dazu notwendigen Datensicherung gestellt. Herr Mucksch, der sein eigentliches Arbeitsgebiet im Bereich der Datenbanken sieht, hat mit diesem Werk eine systemati sche Sichtung aller fur kleine und mittlere Unternehmen mog lichen MaBnahmen vorgelegt. Er beschrankt sich nicht auf eine examine des Datenschutzgesetzes und der daraus abzu leitenden MaBnahmen, vielmehr geht er direkt auf die kleinen und mittleren Unternehmen ein. Dabei werden nach einer an schaulichen Darstellung der durch mangelnde Datensicherungs maBnahmen entstehenden Gefahren (z.B. durch Computerviren) zunachst organisatorische und technische MaBnahmen zur Auf rechterhaltung eines effektiven Datenschutzes beschrieben. Auch personelle und difficult- sowie softwareorientierte MaBnah males fehlen nicht. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die daten- und programmbezogenen MaBnahmen unter Einsatz der Kryptographie.

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Dartiber hinaus werden spezielle Rechnersysteme ftir Handel, Banken, Fertigung, etc. als Dedicated Computers (DC) bezeichnet. Eine EDV-Anlage besteht dabei aus der Zentraleinheit und einer "durchschnittlichen" Peripherie-Ausstattung. Der Preis der Zentraleinheit betragt dabei zwischen 30 und 50 Prozent des Gesamtpreises. Vgl. : Einftihrung in die Wirtschaftsinformatik, 3. , Berlin/Heidelberg/New York/Tokyo 1987, S. : Einftihrung). CAD-fahige Mikrocomputer mit durchschnittlicher Peripherieausstattung sind dabei ausgeklammert.

Obwohl die Speicherung in beliebiger Ordnung erfolgen kann, mtissen aIle Voraussetzungen ftir eine sach- und personenkontenmafiige Verbuchung vorliegen. , die Kontenund Belegfunktionen mtissen erftillt sein. 44 Dartiber hinaus sind, urn einen hohen Integrationsgrad der verwendeten Software und eine moglichst redundanzfreie Speicherung sowie eine Vermeidung der Mehrfacherfassung von Daten im Betrieb zu erreichen, Schnittstellen zwischen den EDV-Buchftihrungen und den angrenzenden Arbeitsgebieten wie der Auftragsbear42 Vgl.

US$ im Jahr 1986. Vgl. COMPUTER PRODUCT NEWS (CPN): Computer and Professionals in Europe, Part 2, Strategies in the European Microcomputer Industry, Brtissel/New York 1986, S. 29. 14 Vgl. , KOCH, H. O. I S. 15. 12 15 Klein- und Mittelbetriebe nutzbar. 16 Zu einem de-facto Industriestandard sind in der Bundesrepublik die PC's der Firma IBM geworden. 17 FUr viele andere Hersteller von professionellen Personal Computern hat diese Dominanz von IBM bedeutet, daB sie, urn konkurrenzfahig zu bleiben, sich diesem Standard angepaBt haben und sogenannte IBM-kompatible Gerate anbieten.

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