Fremdenfeindlichkeit als Medienthema und Medienwirkung: by Frank Esser

By Frank Esser

Dieser Band führt einerseits die Publikation "Eskalation durch Berichterstattung" von Brosius und Esser (1995) inhaltlich weiter. Andererseits gehen die Autoren in theoretischer, methodischer und ländervergleichender Hinsicht völlig neue Wege. Sie untersuchen fünf verschiedene Effekttypen:
· feedback- und Anstiftungseffekte der Berichterstattung auf fremdenfeindliche Gewalt,
· Resonanzeffekte von Schlüsselereignissen auf Gewalttäter und Berichterstatter,
· Klimaeffekte im Zusammenwirken von Medien, öffentlicher Meinung, politischem Diskurs und Gewalt,
· Nachrichtenauswahl- und Nationenimageeffekte in der internationalen Presse über deutsche Fremdenfeindlichkeit,
· Effekte individueller und gesellschaftlicher Umweltstrukturen auf fremdenfeindliche Einstellungen und rechte Mobilisierungen im internationalen Vergleich.
Der Band zeigt die vielfältige Bedeutung der Massenmedien für das soziale challenge der Fremdenfeindlichkeit auf. Den Medien kommt dabei ein eigenständiger, teils stärkerer, teils schwächerer Effekt in einem komplexen Kausalgefüge zu.

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Franchising in Verbundgruppen: Eine ökonomische Analyse der by Frank Markmann

By Frank Markmann

Der Aufbau stramm geführter (Franchise-)Vertriebsschienen gilt zunehmend als eine der zentralen Determinanten des langfristigen Bestands von Verbundgruppen und des Erfolges ihrer Mitglieder. Trotz des daraus resultierenden Bedarfs an theoretisch fundierten Ansätzen zur Implementierung von Franchisesystemen liegen bisher keine theoriegeleiteten Publikationen zu diesem Problemfeld vor.

Frank Markmann setzt sich mit institutionellen Aspekten des Franchising innerhalb von Verbundgruppen auseinander und geht folgenden Fragen nach: In welchen Bereichen ergeben sich Veränderungen der Handlungsspielräume für Verbundgruppenmanager und -mitglieder? An welcher Stelle besteht Potenzial zur Kompensation der Einschränkung von Handlungsspielräumen? Der Autor zeigt Konfliktpotenziale bei der Implementierung von Franchisesystemen in Verbundgruppen auf und entwickelt erfolgversprechende Strategien. Es zeigt sich, dass ein initiativer (politischer) Unternehmer notwendig ist, der in der Lage und autorisiert ist, die erforderliche Systemführung zu übernehmen. Die Erkenntnisse lassen sich auf andere, durch Freiwilligkeit geprägte Netzwerkarrangements übertragen.

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Entwicklungspfade von Industriearbeit: Chancen und Risiken by Ludger Pries

By Ludger Pries

Nachstehend legen wir fUr das im Rahmen des Programms "Mensch und Technik - Sozialvertragliche Technikgestaltung" durchgefiihrte Projekt 'Modernisierung der Produktionstechnik und soziale Differenzierung' den zweiten Teil des AbschluBberichts vor. Der erste Teil enthielt die sieben Branchenexpertisen, die wesentlicher Gegenstand unseres Verbundprojekts waren, sowie die zusatzlich von uns eingeholten Korreferate (Pries/Schmidt/Trinczek 1989). In diesem zweiten Berichts teil folgt unsere brancheniibergreifende Auswertung und Interpretation des vorliegenden fabrics. Dabei wurde Teil II, III, VI und der Anhang I von Ludger Pries bearbeitet, Teil V und der Anhang II von Rudi Schmidt und Teil IV von Rainer Trinczek. Die Inhalte trag en wir selbstverstandlich gemeinsam. An dem Projekt waren neben den Verfassern zeitweilig Peter Ellguth, Joachim Soyez und Elisabeth Werner-Hager als wissenschaftliche, Ingrid Artus, Aida Bosch, Manuela Kral und Markus Promberger als studenti sche Mitarbeiter beteiligt. Der wissenschaftliche Rat Werner Mangolds warfare uns wahrend der gesamten Projektlaufzeit eine wertvolle Hilfe; ohne seine kundige Unterstiitzung bei der institutionell nieht immer einfachen Projektabwicklung ware unsere Arbeit manches Mal gefahr lich ins Stocken geraten. Heidrun Heinlein iibernahm als Projektsekre tarin nicht nur die Koordination des Projekts mit dem universitaren Verwaltungstrager; sie erledigte ebenso schnell wie souveran die gesamten Schreibarbeiten des Projekts, die nicht nur in dessen Endphase in erheblichem Umfang anfielen. An der Finanzierung dieses forschungsprojekts conflict neben dem Land Nordrhein-Westfalen auch die Universitat Erlangen-Niirnberg wesentlich beteiligt. Wir danken allen Gesprachspartnern in den Betrieben fUr ihre bereit willigen Auskiinfte sowie den Kollegen aus verschiedenen Forschungsin stituten fiir ihre Diskussionsbereitschaft und vielfaltige Anregungen.

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Jugend in Arbeit: Neue Wege des Übergangs Jugendlicher in by Frank Braun, Tilly Lex, Hermann Rademacker

By Frank Braun, Tilly Lex, Hermann Rademacker

Der Band dokumentiert auf der foundation einer umfassenden bundesweiten Bestandsaufnahme 22 wichtige cutting edge Praxismodelle der letzten Jahre, die zeigen, wie Jugendliche, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, (wieder) in die Arbeitswelt eingegliedert werden können.

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Bilanzpolitik deutscher Aktiengesellschaften: Empirische by Franz Schmidt

By Franz Schmidt

Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Wirtschafts und Sozialwissenschaften der Unaversitat Augsburg 197.70 als Dissertation angenommen, . Sie entstand im Rahmen eines am Lehrstuhl fur Betriebswirtschaftslehre. bei Professor Dr. Adolf Gerhard Coenenberg durchgefuhrten Forschungsprojek tes. Der Schwerpunkt dieses Forschungsvorhabens liegt auf der empirischen. Uberprufung des Aussagegehalts voru Jahres abschlussdaten. Dies beinhaltet insbesondere zwei Schwer punkte: Zum einen mussen die Inf'ormationswirkungen aus der Veroffentlichung des Jahresabschlusses auf die Bilanzadres saten uberpruft werden, zum anderen ist die Frag6ll zu unter suchen, inwieweit die Unternehmenslei tungen durch A.usnu, tzung gesetzlich belassener Spielraume Einfluss auf die Gestaltung des Jahresabschlusses nehmen. Dieser zuletzt erwahnte A.spekt steht im Mittelpunkt der vorliegenden A.rbeit. Die Literatur nennt zahlreiche Beispiele dafur, welchen Zielen bilanzpolitische Entscheidungen dienen konnen. Eine immer wieder gemachte A.nnahme lautet, dass das administration Bilanzpolitik treibt, um die Schwankungen des veroffentlich ten Gewinns um einen bestimmten als basic betrachteten - winn zu minimieren. Die vorliegende A.rbeit befasst sich mit diesem Problemkreis. Sie enthalt neben einem Uberblick der bisher empirisch ana lysierten bilanzpolitischen Entscheidungen eine eigene Unter suchung des Gewinnglattungsverhaltens deutscher A.ktienge sellschaften in den_ Jahren 1967 bis 19'

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Verbesserungsmanagement: Was gute Unternehmen erfolgreich by Albert Hurtz, Daniela Flick, Tanja Bronnsack, Frank

By Albert Hurtz, Daniela Flick, Tanja Bronnsack, Frank Messerschmidt

Mit Hilfe des Verbesserungsmanagements können sich Unternehmen dauerhaft systematisch weiterentwickeln. Dabei werden Zielvereinbarungen, KVP-Ansätze und das Arbeiten in groups mit einem konsequenten Controlling und Benchmarking verknüpft. Alle Verbesserungsaktivitäten im Unternehmen richten sich damit systematisch an den Unternehmenszielen aus und können betriebliche Erfolgsfaktoren wie Produktqualität, carrier, Kundenorientierung, Kosten oder Liefertermintreue optimieren.

Albert Hurtz und Daniela Flick fügen verschiedene Ansätze der modernen Arbeitsorganisation für ihr "Verbesserungsmanagement" zusammen. Im Rahmen eines leistungsfähigen Projektmanagements sind auch die Mitarbeiter an der Entwicklung und Umsetzung eines unternehmensweiten, verknüpften Ziele- und Controllingsystems beteiligt. Das Unternehmen steht anschließend leistungsfähiger, flexibler und kostengünstiger da.

Eine nützliche Anleitung zur teamorientierten Arbeitsgestaltung mit Fallbeispielen, Kennzahlen und Checklisten.

Dr. Albert Hurtz ist Mitgründer und Mitinhaber der PTA Praxis für teamorientierte Arbeitsgestaltung GmbH in Köln. Dipl.-Psych. Daniela Flick ist Mitarbeiterin bei der PTA. Beratungsschwerpunkte der Praxis sind u. a. Reorganisation von Unternehmen, Verbesserungsmanagement, Einführung von Teamarbeit und Teamentwicklung, Potenzialberatung, Einführung von Zielvereinbarungs- und Kennzahlensystemen, Führungskräftecoaching und -schulung.

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Kooperatives Führungsinformationssystem: Grundlagen — by Hans-Dieter Groffmann

By Hans-Dieter Groffmann

Vor dem Hintergrund der Potentiale modemer Informations- und Kommunikationstech nologien sowie der steigenden Komplexitat und Dynamik der Umwelt werden seit eini gen Jahren unter dem Begriff Fiihrungsinformationssystem (Executive info Sy stem) emeut Konzepte zur computergestiitzten Versorgung von Fiihrungskriiften mit in und extemen Informationen vorgeschlagen. Wahrend computergestiitzte Informationssy sterne in der Betriebswirtschaftslehre seit Mitte der sechziger Jahre ausfiihrlich diskutiert werden, bestimmen heute die eher an technischen Leistungskriterien orientierten Her steller von Fiihrungsinformationssystemen kraft ihrer Produkte die Gestaltung konkreter Systeme in den Untemehmen. Die Ursache hierfiir liegt auch in der nach wie vor festzu stellenden mangelnden Konkretisierung und Uberpriifung der theoretischen Konzepte. Ausgehend von der those, daB die im Vergleich zum Produktionsbereich recht geringen Automatisierungs- und Rationalisierungseffekte modemer Informationstechniken bei der Versorgung mit Fiihrungsinformationen vor allem auf die unzureichende Beriicksichti gung der betroffenen Menschen, der von ihnen zu bewaItigenden Aufgaben, der dafiir zur Verfiigung stehenden Arbeitsmittel sowie der Einbindung der DV-Systeme in das or ganisatorische betriebliche Umfeld zuriickzufiihren sind, wird in dem vorliegenden Buch ein allgemeines praxisorientiertes Konzept computergestiitzter Fiihrungsinformationssy sterne entwickelt, das den genannten Anforderungen gerecht wird.

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