Mikrocomputergestützte Instrumente der strategischen by Jan Dannenberg

By Jan Dannenberg

Strategische Untemehmensplanung ist ein aktuelles Thema, mit dem sich zahl reiche Autoren aus Wissenschaft und Praxis befassen. Oftmals verharren diese Beitrilge auf einem sehr hohen Abstraktionsniveau. Demgegeniiber versucht Herr Dannenberg, Methoden und Verfahren zur Unterstiitzung der Strategi schen Untemehmensplanung in shape eines laufflihigen, integrierten und mi krocomputergestiitzten Instrumentariurns bereitzuste11en. Es geht ihm - verein facht ausgedriickt - urn die Entwickiung eines Instrumentenkastens fUr Pla nungsaufgaben von Fiihrungskri: iften der Wirtschaft. Dieser soli einigen ent scheidenden Anforderungen gerecht werden: 1. Der Instrumentenkasten soil theoretisch fundiert sein und praktische Ansi: itze einbeziehen; 2. die Integration verschiedener sinnvoller strategischer Instru mente erlauben; three. in ein Softwareprogramm gegossen werden, das auf own Computem laufflihig sein und eine hohe Benutzerfreundlich keit aufweisen soli; four. fUr Planungsmethoden geeignete Softwarewerkzeuge zur P- grammierung verwenden. Mit der Umsetzung dieser Anforderungen wagt sich Herr Dannenberg in ein innovatives Forschungsgebiet vor; denn bislang kann er weder auf ein ge schlossenes method der Strategischen Untemehmensplanung zuriickgreifen noch einheitliche Softwarewerkzeuge verwenden, mit denen vor aHem die ge wiinschte Integration ohne weiteres zu erreichen ware. Insofem darf die Arbeit als mutiger Schritt in einem theoretisch wie praktisch aktueHen Themenbereich gelten. Eduard Gabele Vorwort Die Informationstechnologie wird in den kommenden Jahrzehnten noch mehr denn je die Geschicke der Menschheit nachhaltig beeinflussen. Schon heute scheint ihr Verzicht in den meisten Untemehmungen unvorstellbar. Stichworte wie "Computer built-in Manufacturing," "Expertensysteme" oder "Strategi sches Informationsmanagement" bestimmen die Diskussion um die Erfolgs faktoren Zeit und details.

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Managementtraining in Osteuropa by Rüdiger Pieper

By Rüdiger Pieper

Viele europaische Universitaten, Lehrstuhle, Weiterbildungseinrichtungen und Beratungsunternehmen bieten heute in den Staaten Ost-und Mittelosteu ropas Trainings- oder Beratungsprogramme an. Einige amerikanische Hoch schulen haben bereits Zweigniederlassungen in Osteuropa gegrundet und veranstalten spezielle Studiengange, vor allem in wirtschaftswissenschaftli chen Disziplinen. Obwohl der Bildungs-und Trainingsbedarf in den ehemals sozialistischen Staaten erheblich ist, entsprechen die Angebote nicht immer dem, used to be benotigt wird; das vermittelte Wissen ist angesichts anderer gesell schaftlicher Rahmenbedingungen und infrastruktureller Voraussetzungen nur bedingt anwendbar. Pieper hat im vorliegenden Buch den Qualifizierungsbedarf osteuropaischer Fuhrungskrafte ausgehend von einer examine der bisherigen Inhalte und Strukturen von Aus-und Weiterbildung untersucht. Er kommt zu dem Ergeb nis, dass weniger die Vermittlung von Fach- bzw. Managementwissen der entscheidende Engpassfaktor ist, sondern vielmehr die Veranderung von Ein stellungen und Verhaltensweisen, oder -wie er es nennt -die partielle Neu Sozialisation. Seines Erachtens nach leisten diese aber die meisten bisherigen Angebote an Managementtraining nur unzureichend. Daruberhinaus kriti siert er, dass die meisten Programme ethnozentrisch ausgerichtet seien: west liche Bildungsinhalte wurden unmodifiziert auf Osteuropa ubertragen, ohne die dort wirkenden besonderen kulturellen, gesellschaftlichen und wirt schaftlichen Faktoren zu beachten. Schliesslich stellt er die those auf, dass ein zentraler Qualifizierungsaspekt, namlich die Befahigung der Lehrgangsteil nehmer zur Durchfuhrung organisationaler Transformationen, vernachlas sigt wird; dieser Bereich spiele aber auch in westlichen Managementtrai nings nur eine untergeordnete R

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Biographische Risiken und neue professionelle by Heinz-Hermann Krüger, Winfried Marotzki (auth.), Melanie

By Heinz-Hermann Krüger, Winfried Marotzki (auth.), Melanie Fabel, Sandra Tiefel (eds.)

Der Band beleuchtet Professionalisierungsprozesse in pädagogischen Kernberufen und in den Bereichen der Beratung, Pflege und Wirtschaft unter biografieanalytischer, professionstheoretischer und modernisierungstheoretischer Perspektive.

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Frauen und Gentrification: Der Einfluß von Frauen auf die by Monika Alisch

By Monika Alisch

VORWORT Die Aufwertung attraktiver innenstadtnaher Wohnviertel ist unter dem Begriff der "Gentrification" zu einem zentralen Thema der Stadtsoziologie geworden. Zahlrei che bundesdeutsche sowie internationale Fallstudien und theoretische Auseinan dersetzungen markieren das umfassende wissenschaftliche Interesse an diesem Forschungsthema. So vielfaltig die Arbeiten auch sind, es gibt dennoch "weiBe Flecken," die bisher Obersehen, vernachlassigt oder sogar ignoriert wurden. DaB es gerade der Zusam menhang zwischen der veranderten Rolle der Frauen in der Gesellschaft und dem ProzeB der Aufwertung innenstadtnaher Wohnviertel ist, der bisher zu diesen "weiBen Flecken" gehorte, wird gerade feministische Forscherinnen nicht verwun dern. Ihre interdisziplinare Arbeit hat sich der Kritik an der "Geschlechts-Blindheit" nahezu aller sozialwissenschaftlichen Theorieansatze gewidmet -mit dem Resultat, daB nur allzu gern sogenannte "Frauenfragen" an die feministische Frauenforschung weitergereicht werden. Wahrend sich die etablierte "scientific neighborhood" so urn wertvolle Anregungen bringt, bleibt die feministische Forschung -weitgehend frei willig -isoliert. Es ist wohl typisch, daB ein Buch, welches das Wort "Frau" im Titel fOhrt, auch von einer solchen verfaBt wird. Es handelt sich hier jedoch keineswegs urn die Klarung einer "Frauenfrage" -denn bekanntlich hat das Merkmal "Geschlecht" zwei Auspragungen. Mit diesem Buch wird vielmehr gezeigt, wie ein Forschungsansatz aus der Stadtsoziologie urn Aspekte feministischer Forschungsideen bereichert werden kann. Dieser "geschlechtssensibilisierte" Blick dOrfte sowohl der Diskussion urn Gentrification, als auch der raumbezogenen Frauenforschung Anregungen ge ben. Einleitung 7 1. EINLEITUNG: (KlEIN FEMINISTISCHER ANSATZ IN OER ST AOT -UNO REGIONALSOZIOLOGIE Die those yom unabanderlichen phasenhaften Niedergang der Innenstadte conflict lan ge Zeit die Grundlage sozial6kologischer Stadtentwicklungsmodelle.

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Arbeiten wir zeitgemäss?: Flexible Arbeitszeit als by Willi Haller, Hermann Neher

By Willi Haller, Hermann Neher

Als ich 1968 nach der Ruckkehr von einem mehrjdhrigen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von der Einfuhrung gleitender Arbeitszei ten bei BOlkow in Ottobrunn bei Munchen las, battle ich begeistert. Ich bin schon immer der Uberzeugung gewesen, Freiheit und Verantwor tung seien zwei Seiten derselben Munze. Es mu6te deshalb mOglich sein, dachte ich, den abhangig arbeitenden Menschen von uberflussi gen Zwdngen zu befreien, ohne dadurch seine Leistungsbereitschaft und -flihigkeit zu beeintmchtigen, sondern diese eher noch zu stei gern. Menschenwurdige Arbeitsverhaltnisse schienen mir immer eine Voraussetzung dafiir zu sein, Leistungsreserven auf humane Weise zu erschlie6en. Das Thema "Flexible Arbeitszeiten" hat mich seither nicht mehr los gelassen. Zundchst beschaftigte ich mich mit der Herstellung und dem Einsatz von Zeiterfassungssystemen, die ich nach dem Impuls aus Ottobrunn im Jahr 1968 bei meinem damaligen Arbeitgeber initi iert hatte. Heute bin ich accomplice einer Gesellschaft fur Beratung und Forschung auf dem Gebiet der Arbeitszeitgestaltung. Das Thema Arbeitszeit ist im Zusammenhang mit der anhaltenden Massenarbeitslosigkeit immer mehr in den Mittelpunkt des allgemei nen Interesses geruckt. So lag es nahe, Erfahrungen, Ansichten und Einsichten zusammenzutragen und zu verOffentlichen. Und da ich seit vielen Jahren mit Hermann Neher, er als Leiter der Personalabtei lung und ich als Berater, an der Konzipierung und Umsetzung neuer Arbeitszeitformen in seinem Unternehmen arbeite, lag es ebenso nahe, dieses Buch gemeinsam zu schreiben. Und so ist es dann ge schehen.

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Regionalfenster im Programm von RTL und SAT.1: Eine by Dr. Helmut Volpers, Dipl. Sozialwirt Christian Salwiczek,

By Dr. Helmut Volpers, Dipl. Sozialwirt Christian Salwiczek, Dipl. Sozialwirt Detlef Schnier (auth.)

Mittels einer Inhaltsanalyse werden das Programmangebot, die Vielfalt und die journalistische Leistung von 12 Regionalfenstern in acht Bundesländern untersucht. Eine Besonderheit stellt dabei das erstmals entwickelte Verfahren zur Ermittlung journalistischer Qualität dar. Die Studie befasst sich darüber hinaus mit dem Regionalfensterangebot privater Fernsehanbieter in Großbritannien und Frankreich.

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