Bundeswehr und Gesellschaft: Ein Wörterbuch by Wilfried von Bredow (auth.), Prof. Dr., Dipl.-Soziologe Ralf

By Wilfried von Bredow (auth.), Prof. Dr., Dipl.-Soziologe Ralf Zoll, Dipl.-Psychologe Ekkehard Lippert, Tjarck Rössler M. A. (eds.)

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Menschenrechtserziehung in der Schule: Ein kognitionspsychologisch orientiertes Konzept für den Politikunterricht

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Sexual Correctness: Die Modernisierung antifeministischer Debatten in den Medien

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Beide Problemlagen sind generell; in allen modernen Industriestaaten stiitzen sich die Streitkrafte in immer starkerem Mage neben den Wehrpflichtigen auf den Berufs- und auf den Zeitsoldaten. Beide miissen vielfach vergleichbar ausgebildet werden; in der jeweiligen Altersgruppe ergeben sich zwischen beiden keine nennenswerten Heruf "Soldat" 54 Unterschiede; dennoch interessiert den Zeitsoldaten legitimerweise auch das kiinftige zivile Fortkommen. Je weniger es durch Berechtigungsscheine gesichert werden kann, desto mehr entwickeln sich Bediirfnisse, welche zwischen Militardienst und kiinftiger ziviler Verwendung Briicken schlagen, mithin den ersteren auch an letzterer orientieren.

Militlir und Gesellschaft, Boppard 1965. , The Professional Soldier. A Social and Political Portrait, New . York 1968 (4. ). , Diskussion und Autoritat. Fiihrungsprobleme in modernen Streitkraften, in: Fleckenstein, B. ), Bundeswehr und Industriegesellschaft, Boppard 1971. WILFRIED VON BREDOW Beruf "Soldat" AusbildunglBildung, Befehl und Gehorsam, Bundeswehr und Tradition, Feindbild, FiihrunglFiihrungsstil, Interessenvertretung der Soldaten, Krieg, Militiirgeschichte, Militiirische Elite, Militiirsoziologie, Militarismus, Rekrutierung, Soldaten und Politik, Soldat und Technik, Sozialisation, Unteroffiziere.

Aile mit der konkreten Ausiibung verbundene A. akzentuiert die unmittelbar erforderliche Qualifikation, ggf. auf Kosten ihrer Grundlagen. In vielen Fallen bedeutet das die Auslieferung des so Qualifizierten an eine bestimmte Tatigkeit; noch haufiger fiihrt es zu fachlicher Enge samt ihren Folgen. Beriicksichtigt man dagegen padagogische Erfordernisse, erhalten die Grundlagen ihr Gewicht und erMfnet sich die Moglichkeit, zureichend auf individuelle Lernprozesse einzugehen. Insofern mug die Bundeswehr urn der Qualitat ihrer eigenen A.

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