Basiswissen Medizinische Statistik by Christel Weiß, Berthold Rzany

By Christel Weiß, Berthold Rzany

Wie intestine wirkt ein Medikament? Wie führt guy eine Studie durch? Oder wie lassen sich die charakteristischen Eigenschaften einer Datenreihe beschreiben? Die Medizinische Statistik hilft, Daten zu strukturieren, Zusammenhänge aufzudecken und Ergebnisse zu interpretieren. Und dabei müssen weder Formeln auswendig gelernt noch hergeleitet werden – die Grundlagen sind viel einfacher zu verstehen, als oftmals vermutet wird. Im Basiswissen werden dabei Zusammenhänge an einfachen Beispielen erklärt, ein Überblick über klinische und epidemiologische Studien gegeben und Inhalte, die über das Prüfungswissen hinausgehen, sind markiert. Zusammenfassungen am Kapitelende heben das Wichtigste hervor und das Glossar Englisch–Deutsch ist excellent, um englische Paper und Statistiksoftware besser zu verstehen.

Zur Prüfungsvorbereitung oder als Nachschlagewerk für Studenten, aber auch für Ärzte.

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B. dem Tabellenkalkulationsprogramm MS Excel) erstellt und enthält folgende Elemente: 4 Tabellenzeilen: Für jede Beobachtungseinheit ist eine eigene Zeile mit einer eindeutigen Identifikationsnummer (ID) in der ersten Spalte reserviert. Patientennamen oder Initialen sind – nicht zuletzt aus Gründen des Datenschutzes – zur Identifikation ungeeignet. 4 Tabellenspalten: Jede Spalte enthält die Daten eines bestimmten Merkmals. Angaben dazu findet man in der ersten Tabellenzeile, dem sog. Tabellenkopf.

5 · Tabellen 2 len, die eine Funktionsstörung anzeigen und einfach zu bestimmen sind. So dient beispielsweise der Kreatinin-Wert dazu, ein Nierenversagen nachzuweisen. Gegen Surrogatvariable ist nichts einzuwenden, sofern sie in engem und validiertem Zusammenhang mit der zu evaluierenden Krankheit stehen. Dies sollte man kritisch hinterfragen und beim Ziehen von Schlussfolgerungen Vorsicht walten lassen! Ungenaue Definitionen Vorsicht ist ebenfalls geboten, wenn man Zielgrößen untersucht, die nicht klar definiert sind.

Das bedeutet: 79% der Studenten (59 von 75) haben eine negative oder neutrale Einstellung; demzufolge beurteilen 21% homöopathische Heilverfahren positiv. 3: Empirische Verteilungsfunktion Für das Merkmal »Einstellung zu homöopathischen Heilverfahren« (Daten in . Tab. 2) ergeben sich folgende Häufigkeiten und Summenhäufigkeiten: Wert –5 –4 –3 –2 –1 0 +1 +2 +3 +4 +5 ni 15 8 8 7 4 17 5 5 5 0 1 Ni 15 23 31 38 42 59 64 69 74 74 75 Hi 0,20 0,31 0,41 0,51 0,56 0,79 0,85 0,92 0,99 0,99 1,00 Die Verteilungsfunktion für das Merkmal »Körpergröße« ist in .

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