Anatomie und Biologie der augenlosen Landlungenschnecke by Walter Wächtler

By Walter Wächtler

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Sie ist bereits am lebenden Tier durch die Schale hindurch zu erkennen. Im Querschnitt erscheint bl n Abb. 37. Lungendach (Querschnitt). 450 X vergr. ) nur 160 fJ dick ist, die Spindelfläche dagegen ist nur etwa 25 fJ stark. Die Blutgefäße treten auf der Innenseite des Lungendaches nicht leistenartig hervor wie bei den größeren Heliciden, sondern erscheinen ebenso wie bei Stenogyra (83) in die Darmfläche der Lungendecke eingebettet (Abb . 37). Bei der geringen Größe lassen sich histologische Einzelheiten schwer feststellen.

Außerdem ist die Kleinheit der Ausstülpung sehr auffällig. Beträgt doch der Längsdurchmesser des gesamten Organes nur etwa 40 /1· Merkwürdig ist auch die Gestalt des Divertikels. Auf einem kurzen, nur 25 11 dicken Stiel sitzt eine blasenartige Erweiterung von etwa 3511 Durchmesser. Der Darm selbst, der das Divertikel trägt, mißt im größten Durchmesser etwa 180 /1· Somit könnte durch die geringe Größe der Ausstülpung der Eindruck eines rudimentären Organes erweckt werden. Doch scheint mir die Tatsache, daß Darminhalt in das di di Abb.

Nur sinddie einzelnen Zähne entsprechend der größeren Zahl von Längsreihen nicht so breit und mehr in die Länge gestreckt. Eine Mißbildung der Radula von Caecilioides wäre hier noch zu erwähnen, die ich in einem Falle beobachtenkonnte. Zwischen sonst Abb. 26. l~ad uln mit einer ve1kümmerten ~u errelhe. Etwa 450 X vergr. X . . X = )(ißblld ung. normal ausgebildeten Querreihen liegt bei diesem Präparat - ungefähr-in der Mitte der Radula - eine solche, deren Basalplatten und Zähne etwa nur die halbe Länge der übrigen haben.

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